Referenzen

  • Start 1979

    Referenzen - Weichenstellungen

    Referenzen zusammenzustellen ist in den ersten Jahren einer Karriere einfach:
    Da kann jemand, der sich mit seinen Erfolgen in Szene setzen will, die bedeutenden Namen, mit denen er in Verbindung kam, komplett auflisten.

    Für denjenigen aber, der jahrzehntelang in einem beruflichen Feld unterwegs ist, wird es schwieriger: Es haben sich zu viele Dinge ereignet, wurden zu viele Projekte betreut und ist mit zu vielen Menschen aus Unternehmen zusammengearbeitet worden. Überwältigend viele Dinge haben sich ereignet.

    Entsprechend empfinde ich auf dieser Seite: Hunderten von Projekten und Herausforderungen kann eine einfache Auflistung nicht annähernd gerecht werden. Ich wähle stattdessen einen anderen Weg: Ich greife eine Auswahl persönlicher Highlights heraus: die Weichenstellungen auf meinem Weg.

    An anderer Stelle habe ich einen Überblick über Marken und Unternehmen zusammengestellt, die wir betreuten. Wen das eher interessiert, kann dort nachschauen.

  • 1985

    Studium und AGIL-Training

    Studium und AGIL-Training

    Die erste Referenz erhielt ich von Richard Münch, der heute als einer der produktivsten zeitgenössischen deutschen Soziologen gilt. – Er ermöglichte mir als Soziologie-Professor an der Heinrich-Heine-Universität, in meinem eigenen Tempo zu studieren und innerhalb von 12 Semestern meinen Abschluss sowohl als Magister artium sowie als Doktor der philosophischen Fakultät zu machen. Auf diese Weise konnte ich mich zügig in die Praxis verabschieden, musste auf niemanden warten und vermied, mich zu langweilen. Meine Referenz besteht darin, dass Münch mich persönlich (neben Kommilitonen) im Vorwort eines seiner Bücher (»Kultur der Moderne«) erwähnt und sich für wertvolle Hinweise bedankt.


    Münch verdanke ich mein vertieftes Wissen darüber, wie Bücher professionell geplant, geschrieben sowie für den Druck vorbereitet werden – als studentischer Mitarbeiter war ich bei einigen seiner Buchproduktionen für den Suhrkamp-Verlag mit Korrekturlesen und Registererstellungen beschäftigt. Diese Zeit nutzte ich als „Sonder-Training“ in der Verwendung des berühmten AGIL-Schemas von der Harvard University. Ohne diesen Intensiv-Kurs wäre es mir wesentlich schwerer gefallen, das komplexe Instrument zu meinem Kreativ-Werkzeug für die Kommunikations-Beratung zu machen. – Seit den Tagen des Studiums glaube ich übrigens, dass es zu einem Fachmann gehört, zum eigenen Fachgebiet regelmäßig Bücher (oder zumindest einen Weblog zu betreiben) zu veröffentlichen. Ansonsten ist er kein Meister seines Fachs – oder?

    (Bilder: Suhrkamp, Richard Münch)

  • 1987

    Mit Heißluft und Motorrad durch Deutschland

    Mit Heißluft und Motorrad durch Deutschland

    Die nächste wichtige Referenz bekam ich von Malcolm Forbes, dem Herausgeber des Forbes Magazine.

    „To Dr. Heinz W. Droste – with greatest gratitude for his indespensible help in making our Friendship Tour to Germany such a happy success.“


    Für ihn konnte ich nach wenigen Wochen Agentur-Erfahrung ein erstes umfassendes Kommunikations- und Event-Projekt selbständig managen: Die Planung und Durchführung der „Forbes Friendship Tour 1987“.
    Ohne diese fordernde Aufgabe direkt zu Beginn, hätte mich die Agenturarbeit sicherlich angeödet. – Ich hatte nach ein paar Wochen in einer großen Düsseldorfer Agentur, nach dem Lesen deren ermüdenden Konzeptionen überlegt, wieder zur Universität zurückzugehen. –

    Auf seiner 14-tägigen Tour durch das damals noch geteilte Deutschland begleitete ich Malcolm und organisierte eine Reihe aufmerksamkeitsstarker Heißballon-Aktionen für ihn. Was ihm imponierte war, dass ich für viele Starts Genehmigungen von Plätzen in Großstädten beschafft hatte. (Dass sich das als Sisyphos-Arbeit erwies, die meine Nerven angesichts deutscher Behörden-Bürokratie bis zum Zerreißen anspannte, behielt ich für mich.)

    (Bilder: Malcolm Forbes)

  • 1989

    Buch-Erfolg, von dem ich nichts ahnte

    Buch-Erfolg, von dem ich nichts ahnte

    Von der nächsten Referenz habe ich nur durch Zufall erfahren: Mit dem Beginn meiner Karriere als Kommunikations-Berater nahm mich Dr. Heinz Flieger – PR-Pionier und Förderer der PR-Forschung – mich unter seine Fittiche. Dadurch lernte ich die „Paten“ der deutschen Nachkriegs-PR persönlich kennen: Prof. Albert Oeckel, Prof. Franz Ronneberger und den Zigarre-rauchenden Georg-Volkmar Graf Zedtwitz-Arnim (»Tue Gutes und rede darüber!«). Gemeinsam mit ihnen wurde ich Gründer einer PR-Akademie. Flieger bat mich, hierzu etwas Geistiges beizutragen und ein kleines Buch zu schreiben. Was ich bis Anfang des Jahre 1989 erledigte und dann vergaß. Es war nur eine kleine Schrift geworden – ich beschrieb, wie ich das AGIL-Modell inzwischen in den Feldern der Kommunikationsberatung als Ideen-Entwicklungs-Werkzeug bei Kundenprojekten einsetzte.

    Jahre später bekam ich beim Stöbern in einer Buchhandlung mit, dass das Büchlein an Hochschulen in Anfänger-Seminaren zur Pflichtlektüre geworden war. Prof. Klaus Merten von der Universität Münster hatte es in seinem Buch „Die Wirklichkeit der Medien“ erwähnt. Jahre später nahm ich mir das Manuskript von meinem „Public Relations“-Buch noch einmal vor und baute es zu einem wirklichen Buch aus: „PR Formel – Kommunikation als kreativer Prozess“.

    (Bilder: Westdeutscher Verlag, Pedion Verlag)

  • 1991

    Ausflug in die Politik

    Ausflug in die Politik

    Nach ein paar Jahren Erfahrung in der Agenturarbeit verspürte ich den Drang, das Gelernte mit meiner soziologisch-psychologischen Qualifikation zu mischen und etwas Neues zu versuchen. Als Konsequenz kam es zu der nächsten wichtigen Referenz. Diese stammt von Dr. Jürgen Linde – Jurist, ehemaliger Politiker und Verwaltungsbeamter. Er bekleidete Ämter wie Bundestagsabgeordneter, parlamentarischer Geschäftsführer, Oberstadtdirektor von Gelsenkirchen – später Chef der Staatskanzlei und Minister im Land Brandenburg. Als er Anfang der 1990er Jahre den Entsorgungsverband NRW in Hattingen an der Ruhr aufbaute, lernte ich ihn kennen. Er holte mich aus meinem Agentur-Job zu dem Verband, um mir die Aufgabe anzuvertrauen, eine Akzeptanz-Kampagne für Abfallentsorgungs- und Altlastensanierungs-Themen zu entwickeln. Dies war ein wichtiger Abschnitt meiner Arbeit als Kommunikations-Berater – ich konnte die politische Dimension des Berufs kennenlernen – vielen Dank dafür! Hier ist ein Auszug aus Dr. Lindes Referenz:

    „Dr. Droste hat eine überlegte und differenzierte Auffassung von Öffentlichkeitsarbeit. Er möchte die Sache wirken lassen und bringt diese dann optimal, gestalterisch, gedanklich und verbal zur Geltung. (…) mit großem Geschick (hat er) die Grundlagen für die Akzeptanz von Entsorgungsaufgaben entwickelt und in Diskussionen mit Kommunikationspartnern zur Vorstellungsreife entwickeln können.“

    (Bild: Jürgen Linde)

  • 1993

    Expedition in das Land der Riesenwaschkraft

    Expedition in das Land der Riesenwaschkraft

    Nachdem Dr. Linde in das Land Brandenburg abberufen wurde, um dort Fraktions-Gespräche zu leiten, erhielt ich selber einen Ruf – allerdings nicht in den Osten, sondern in das Land „der Riesenwaschkraft“ – mit anderen Worten, mir wurde angeboten, zusammen mit einer Markenartikel-Werbeagentur eine PR-Abteilung aufzubauen.

    Meine Referenz aus dieser Zeit besteht darin, dass ich – obwohl ich zum damaligen Zeitpunkt nur ein Experte für Unternehmens-Kommunikation und Pressearbeit, aber noch nicht für Werbung war, dennoch für würdig befunden wurde, in der Imagebroschüre der Agentur abgebildet zu werden.

    Ich lernte, dass der Dienstleistungsbereich „Markenartikel-Werbung“ durch Menschen dominiert wird, die vor allem grafisch-kreativ ausgerichtet sind. Hier werden „Kreative“ als eine Art heilige Kühe – meist auf einer eigenen Etage – gehalten. Das sieht für Betrachter von außen in gewisser Weise faszinierend exotisch aus. Wer in diesem Umfeld arbeitet, erfährt neben kreativer Romantik allerdings, dass vor allem hart – die Nächte und die Wochenenden durch – gearbeitet wird.

    Dennoch: Eine lehrreiche Zeit begann für mich. Hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt, Text- und Konzept-lastig gearbeitet, begann ich, „multimedial“ zu arbeiten. Dabei lernte ich nicht nur hippe Artdirektoren, sondern auch eine Reihe von „Werbe-Altmeistern“ kennen, die Werbesprüche und Werbeideen geprägt hatten, die ich in Kindheit und Jugend angestaunt hatte: Angefangen bei dem Berater, der für das berühmte „Er läuft und läuft“ auf Anzeigen-Doppelseiten der 1960er Jahre zuständig war, über den Erfinder der „Kombi-Kiste“ für Erfrischungsgetränke und der „Knibbelbilder“ unter dem Deckel der entsprechenden Sprudel-Flaschen bis zu dem Kreativen, der sich die Trommelfrau zur Bewerbung einer Sektmarke im TV ausgedacht hatte – „Wo ist der D.. ?“. Nicht zu vergessen, der Werber, der auf dem Weg zur Toilette, von der Straße her Studenten „Ho, Ho, Ho Chi Minh!“ Skandieren hörte, danach in den Besprechungsraum zurückging und daraus eine Idee für ein Kaubonbon machte: „Wollt ihr Verlängerung?“ „Nein! “ „Wollt Ihr Elfmeter-Schießen?“ „Nein!“ „Was wollt Ihr dann?“ „M…m! M…m!“ – Erstaunlich, mit welchen Albernheiten erwachsene Männer früher eine Menge Geld verdienen konnten!

  • 2001

    Agile Zeit an der Börse

    Agile Zeit an der Börse

    Nach diesem Ausflug in das Land der Riesenwaschkraft, der braunen Brause und des Felsquellwassers – Ende der 90er Jahre -, hatte ich Gelegenheit, meine bis dahin angesammelte Kompetenz-Mischung aus soziologischem und psychologischem Wissen, Know-how aus Werbe- und PR-Agenturen zu bündeln. Daraus wurde ein spezielles „Forschungs-Projekt“:

    Ich bekam die Gelegenheit, in den folgenden Jahren vier Unternehmen aus dem Bereich Technologie zu beraten, die als Aktiengesellschaften an die Börse gehen wollten. Das war besonders herausfordernd, weil dabei für den Bereich der Kommunikation vielfältige Grundlagenarbeiten innerhalb einer kurzen Zeit erledigt werden mussten: Entwicklung von Unternehmens-Namen, Corporate Identity-Entwicklung, Aufbau von Internet-Seiten, Produktion von Image-Broschüren, von Geschäfts-Berichten, Entwicklung von Finanzwerbe-Kampagnen, Coaching der Vorstandsmitglieder für den Auftritt vor Finanz-Analysten usw.

    Die Gelegenheit, in diesem Feld arbeiten zu können, nutzte ich, um mit Soziologen von den Universitäten Düsseldorf und Bamberg ein Projekt zu starten, bei dem untersucht wurde, wie ein Börsengang als „sozialer Prozess“ funktioniert. Das Ergebnis der von mir initiierten Studie setzte ich unter anderem in Form eines Fachbuchs um. Dieses „Praktiker-Handbuch Investor Relations“ kam bei Kommunikations-Experten derart gut an, dass es meine Referenz für diese Zeit bildet:

    Dieter Georg Herbst ist ein deutscher Marken- und Kommunikationsexperte – unterrichtet an Wirtschafts-Hochschulen und schreibt selber Fachbücher:
    „Droste, Praktiker-Handbuch Investor Relations – das derzeit beste Buch zum Thema …“

    Lars Rademacher – Professor für Public Relations an der Hochschule Darmstadt Hochschullehrer und Vorsitzender des Deutschen Rates für Public Relations (DRPR):
    “Hier bietet Droste ein sehr ausgeklügeltes System an, das die verschiedenen kommunikativen Ebenen berücksichtigt und als besonders gelungener Theorie-Praxis-Transfer gelten kann. (…) diese wohl beste Monographie auf dem deutschsprachigen Markt zum Thema Investor Relations sensibilisiert den Leser für die an keiner Stelle zu unterschätzende Komplexität des Gegenstandes und schützt ihn gleichzeitig davor, an diesem hohen Anspruch zu verzweifeln.”

    Rolf Dobelli – Schweizer Schriftsteller und Unternehmer – Gründer von getabstract.com. – fasst den Inhalt des „Praktiker-Handbuchs“ zusammen:
    (…) egal ob vor oder nach dem IPO: die dauerhafte Pflege guter Investor Relations ist ein wichtiger Meilenstein für den langfristigen Erfolg einer Aktiengesellschaft. Für alle, die dieses Feld beackern wollen, hat Heinz W. Droste ein starkes Handbuch vorgelegt. (…) getAbstract.com empfiehlt das übersichtlich strukturierte und leicht verständliche Werk v. a. Managern und leitenden Angestellten mittelständischer Unternehmen, aber auch ambitionierten PR-Profis, die ihren Kenntnisstand mit dem Instrumentarium dieses facettenreichen Ratgebers abgleichen wollen.

    (Bilder: Pedion Verlag, Dieter Georg Herbst, Lars Rademacher, Rolf Dobelli)

  • 2002

    "Get the Power of Wind!"

    Zu der folgenden Referenz kam es, nachdem ein Mitglied eines Vorstands eines Technologie-Unternehmens mein „Praktiker-Handbuch“ gelesen hatte. Das Unternehmen stand vor einer größeren Finanz-Transaktion – einem Management-Buy-Out. Deren Bank erwartete für die Veröffentlichung einen Claim – einen Slogan.

    Die dafür engagierte Frankfurter Finanzwerbe-Agentur hatte nichts Passendes liefern können. Auf der Basis der in meinem Buch beschriebenen Kreativ-Werkzeuge war die Aufgabe schnell gelöst:
    Kurz und knapp: „Get the Power of Wind!“

    Die Referenz bestand darin, dass ich nach dem Abschluss dieses kleinen Jobs mit einem umfassenden Paket an Kommunikations-Maßnahmen für die Winergy AG – Weltmarktführer im Bereich Getriebe für Windkraftanlagen – betraut wurde: Von der Anzeigen-Kampagnen, Presse- und Medienarbeit, Entwicklung von Printmedien bis zur Begleitung von Gesprächen mit Politikern der großen Parteien.

    Die Zusammenarbeit endete erst, als die angedeutete Finanzaktion komplett abgeschlossen wurde – ein großer deutscher Industriekonzern „einverleibte“ sich das westfälischer Unternehmen.

    (Bilder: Winergy AG)

  • 2007 - 2017

    Kommunikations-Gestaltung als Sozio-Technologie

    Kommunikations-Gestaltung als Sozio-Technologie

    Zu der wichtigsten meiner bisherigen Referenzen gelangte ich, nachdem ich mir nach jahrzehntelanger Arbeit als Kommunikations-Berater noch einmal eine Zeit des Forschens und Studierens nahm.

    Mein Ansatz war, für die Arbeit mit meinem AGIL-Tool zukünftig noch besser Forschungsergebnisse aus der Soziologie und vor allem Psychologie nutzbar zu machen. Deshalb suchte ich nach wissenschaftstheoretischen Werkzeugen, das ich nutzbar machen konnte. Dabei stieß ich auf das Werk des international bedeutenden Wissenschaftstheoretikers Mario Bunge von der McGill University in Montreal in Kanada. – Bunge hat im Laufe seines langen Forscherlebens auf der ganzen Welt als Professor gelehrt und wurde Gesprächspartner bedeutender Intellektuellen: u.a. von Albert Einstein, Sir Karl R. Popper, Henry Mintzberg, Willard van Orman Quine, Donald Hepp, Sir John C. Eccles, um ein paar Namen zu nennen, die einem breiteren Publikum bekannt sind.

    Schnell erfasste ich die Relevanz seines komplexen Werks für mein Projekt der Gestaltung von Kommunikations- und Interaktions-Systemen. Daraufhin definierte ich ein Forschungs-Projekt, in dessen Rahmen ich mich mit Mario Bunge in Verbindung setzte und ihm mein Vorhaben vorstellte: Die Begründung der Kommunikations-Gestaltung als Sozio-Technologie mit einem empirisch-wissenschaftlichen Wirkungs-Ansatz und einer Begründung von ethisch-verantwortlichem Handeln in diesem Feld. Im Rahmen unserer Korrespondenz zu meinem Projekt freundeten wir uns und trafen uns im Jahr 2014 persönlich in Wien, während ihm dort an der Universität der „Bertalanffy Award in Complexity Thinking“ verliehen wurde.

    Das schrieb er zu meinen beiden Bänden „Kommunikation“:

    “To my knowledge, this is the first detailed study on the conceptual foundations of Communication and, in particular, Public Relations. Its author regards this field as a social technology, as well as needing a closer contact with sociology, and deserving of more empirical research, and a far more rigorous conceptual analysis than heretofore. (…) – Droste writes very clearly and elegantly, proposes good reasons for adopting or rejecting the views he examines, and includes a number of pertinent diagrams. Besides, he examines many pertinent examples from business and politics.”

    Heute profitieren meine Klienten und ich, von dem fundierten Kommunikations-Ansatz, den ich in »Kommunikation« entwickeln konnte: Die Zeit des amateurhaften »Herumprobierens« ist vorbei:

     »Kommunikation 4.0« (alles Wichtige hier zusammengefasst!) arbeitet mit fundiertem Wirkungswissen aus Soziologie und Psychologie.

    (Bilder: Pedion Verlag, Mario Bunge)

  • heute - Zukunft

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